• Author:Lorenza
  • Comments:0

Start from community: the Sonneberg Creative crew in Chemnitz

To build a shared workspace you can start from an empty space and build the community
or the other way around.

In the case of the town of Chemnitz we decided to start a collaboration with a group of creative guys who are looking for a space to share for working (and living) purposes.

We first met them in November 2016 at the FABLAB Chemnitz.

The “Sonneberg Creative” is an informal group of people with different needs and different purposes. With one common goal: to find a space where to create.

The first meeting was meant to know each other, to present our metodology and what we can offer to help the group to reach his goal. The report made by one of them is pretty clear.

“Was ist Multifactory zusammengefasst? Das sind Leute, die seit einigen Jahren in ganz Europa Erfahrungen mit der Erchließung von Leerstand haben. Sie stehen beratend zur Verfügng und handeln mit dem Hausbesitzer einen Wächterhaus-Vertrag für 5 bis 10 Jahre aus. Das Multifactory-Modell richtet sich an Hausbesitzer, die nicht wissen, was sie mit ihrem Grundstück machen sollen. Der Wächter verdient durch eine monatliche Miete der Betreiber. Dabei sind die Betreiber jeweils für ihren Bereich zuständig (Kneipe, Wohnen, Fablab, Atelier etc.). Mein Eindruck war, dass hier noch interessant wäre, wie hier die bisherigen Zusammenhänge zwischen der Fablab und der Multifactory sind. Sebastian hat ja auch schon durchklingen lassen, dass das Projekt bereits bekannt ist. Allgemein war klar, dass je mehr Leute sich an so einer Multifactory beteiligen, desto besser (ob es sich für ein kleines Hausprojekt eignet, ist die Frage). Weitere Infos gibt es hier: http://www.multifactory.eu “

Es kam auch von der Multifactory der Hinweis, dass wir uns über unsere Wünsche und dem tatsächlichen Bedarf klar werden müssen. Auch muss man sich bei der einen und anderen Sache auf eine Hauptausrichtung spezialisieren (z.B. Kneipe mit Restaurant u.ä. wäre schon zu viel auf einmal).”

One month after, we met again for a tour around the neighborhood with the help of Robert, who is working for the municipality in an urban regeneration project, to see which are the empty buildings available.

“Beim Walk’n’Gespräch kam raus:
1. René hat coole Objekte rausgesucht.
2. Sich mit den Nachbarn dort unterhalten, könnte sich lohnen.
3. Gebäude und Fläche rechts neben den Sonnenbergterassen sind wohl sehr teuer, aber auch geil.
4. Bei Gemeinschaftsprojekt am besten nicht mitten in ner Wohnsiedlung (Lessingplatz fällt damit z.B. flach). Je weniger Komplikationen, desto besser)
5. Ein Ansatz zum Weitermachen: ” Erst eine 30 Mann/Frau-Community aufbauen, z.B. als Verein oder unter einem Namen und alle zwei Wochen z.B. treffen. Facebook-Seite kann jetzt schon gestartet werden (Namensidee: Kreativ Alles Zentrum). Im zweiten Schritt multifactory wegen Start und Support fragen und dann kann es losgehen. Fürsprecher und Konzepte sollten bis dahin möglichst weit sein. Dann Robert um Hilfe bei der Vermittlung fragen.”

Last week we had our third meeting, this time at the Honorary Hotel in Leipzig.

What went out is that there are real possibilities to contact some owners or to find partners to buy a building. One member of the Sonnenberg Creative proposed also an interesting idea to talk to the municipality: a project of urban regeneration for an abandoned public land.

What next?

We would like to meet again the Sonnenberg Creative during the Maker Faire Sachsen.  This can be a deadline to make a proposal for our support on making the business plan to be presented to the selected private and public owners.